Zwischen zwei Welten

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Neu,   erscheint im Juli 20


An dieser Erzählung arbeitete ich über viele Jahre, legte das Manuskript zur Seite und recherchierte über die Orte und deren Geschichten. Ich schrieb weiter und erinnerte mich an Personen, die mir in meinem Leben auffielen, mich begleiteten oder ich für sie schämen musste.
Zur DDR erhielt ich den ersten Zugang über das Fachbuch Metallurgie, von Dr. Hermann Schuhmann, Professor am Institut für Werkstoffkunde an der Universität Rostock. Herausgegeben 1964.
Das Sachbuch wurde zum Begleiter meiner beruflichen Ausbildung und späteren Tätigkeit. Sachlich, Grundlagenorientiert und unpolitisch. Das Wissen aus dem Buch erlaubte es mir, neue Verfahrenstechniken und deren Anwendungen zu entwickeln.
Fritz Felder, dem Schmied aus dem Entlebuch wendete seine aus Erfahrung und Neugier entstandenen Fähigkeiten geschickt an. Schmiede sind jede die metallurgischen Vorgänge seit jeher praktizieren. Dies ohne die erst Mitte des achtzehnten Jahrhunderts durch Forschen und Wissenschaftler erworbenen Kenntnissen der Vorgänge bei der Wärmebehandlung. Schon im frühen Mittelalter waren es Schmiede, die bei der Herstellung von Waffen herausragten. Die einen bewunderten sie, andere brachten die Gehilfenschaft des Teufels als Grund für das Können an.
Im Entlebuch, ein Tal im Napfgebiet, abseits von Duchgangsrouten, leben auf einsamen Höfen, arbeitsame und fleissige Menschen. In der Abgeschiedenheit übte die Katholische Kirche ihren Einfluss. Auf der Berner- deshalb protestantischen Seite, des Gebietes entwickelten sich religiöse Gemeinschaften, denen die offizielle Kirche Zuwenig fromm war.
Zu meinen Geschäftlichen Tätigkeiten gehörte der Besuch der Leipziger Messe. Zum Treffen mit Lieferanten und erkunden von neuen Produkten aus dem Wirtschaftsgebiet des Ostens.
Ich erlebte Gesprächspartner, bei denen mein Gespür mich warnte vor allzu offenen Diskussionen, andere lernte ich als vertrauenswerte Menschen, kennen.
Nicht mit der Geschichte und dem Buch zusammengehörend, unsere Besuche die 2017 in Luckenwalde, Brandenburg. Zu unserer Familie gehören Hunde. Neben einem Pudel, drei Border Collies gibt es Nepumuk, ein Cavalier King Charles, Rüde. Eine Hunderasse, die beliebt und leider oft, trotz vererbbaren Makeln gezüchtet werden.im Sommer 17 mussten wir unsere Tiffany, beinah fünfzehn Jahre alt, gehen lassen.... Auf der Suche nach einer serösen Zucht wurde uns Jana in Luckenwalde empfohlen. Unser Schmeichler Nepumuk hat nicht nur sportliche Ambitionen, er ist bereits Vater von drei Welpen und wartet auf die Geburt von weiteren.
Anlässlich eines Rassetreffens hatten wir das Vergnügen weitere Cavi Freunde aus D kennen zu lernen.