Ein makabrer Fund im Paradies



Ein makabrer Fund in der neuen Wohnüberbauung im „Paradies“ verunsichert die bislang wenigen Bewohner. Was und wo gefunden wurde, wirft Fragen auf und ruft nach Erklärungen.
Wachmeister Heierle, Chef vor Ort, vertraut auf seine langjährigen Erfahrungen und seiner Spürnase. Seinen Verdacht und die Spur, der er folgt, wird nicht von allen seinen Kollegen geteilt. Er wird auf ein Abstellgeleise gestellt, ein Kollege leitet die Untersuchungen. Bis ein tödlicher Vorfall, im Umfeld der im Fall involvierten, neue Verdachtsmomente die Spur von Wachtmeister Heierle wieder heiß werden ließ.    

Das Buch ist erhältlich:
als Paperback ISBN 978-3-7469-8591-6  in Buchhandlungen oder bei mir Fr. 15.00
als Hardcover  ISBN 978-3-7469-8592-3  nur in Buchhandlungen Fr. 21.00
als e-Book       ISBN 978-3-7469-8593-0  bei allen Online Händlern  EUR 2.99
Alle drei Varianten bei www.tredition.de/shop


Die Figur des Wachmeister Heierles, ein knurriger, konservativer, unzufriedener und vorurteilbehaftet gegenüber Frauen und Ausländern, berührt und bewegt. Bereits im Fall , Bigler und der Franzose überschiesst er in seinen Ermittlungen und übersieht Indizien die vor seinen Füssen liegen. Anlässlich der Vernissage zum Buch fragte der anwesende ehemalige Polizeichef des Kanton Aargau, Dr. Leon Borer, weshalb ich den Namen Heierle für diese Figur gewählt habe. Ja, ich suchte nach einem Namen der in der Schweiz wenig bekannt und auf eine Herkunft als Secondo weist. Dies als Kontrast zu seinen fremdenfeindlichen Ansichten.
Zu meiner Überraschung, berichtete Dr. Borer, dass einer seiner besten Fahnder den Namen Heierle trug.
Im Anschluss sorgte er dafür, dass der pensionierte Adj. Heierle das Buch zum Lesen erhielt. Den Brief, der Herr Heierle nach dem Lesen schrieb, darf ich nach Rücksprache hier veröffentlichen.

ÜBERSCHRIFT 1